Dr. Peter Heinl

Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Familientherapeut

Member of the Royal College of Psychiatrists, London (RCPsych)

International Fellow of the American Psychiatric Association (APA)

Mitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM)

MISSION

Die Exploration des unbewussten Erfahrungsraums mit dem Kompass der Intuitiven Diagnostik zur Behandlung und Überwindung klinischer Beschwerden, Symptome und Erkrankungen sowie die Auflösung gordischer Knoten psychologischer Probleme, um verschüttete emotionale, aber auch brachliegende Denkpotenziale zum Aufblühen zu bringen und goldene Früchte von Erfüllung, Ausgeglichenheit und Talentverwirklichung zu ernten.

INTUITION
INSPIRATION
INNOVATION
INFORMATION

CURRICULUM VITAE

Medizinstudium an den Universitäten Heidelberg, Montpellier (als Stipendiat der Universität Heidelberg), Bochum, Hamburg und Freiburg

Wissenschaftliche Arbeit bei Prof. Dr. Dr. J. C. Rüegg und dem
Nobelpreisträger Sir Andrew Huxley OM PRS

Magna cum laude Promotion und DAAD Forschungsstipendiat

 

Postgraduate Training in Psychiatrie und Psychotherapie am Maudsley Postgraduate Teaching Hospital sowie Sheldon Fellow des Advanced Family Therapy Course an der Tavistock Clinic in London

Vormals Dozent der Lindauer, Lübecker und Wildungener Psychotherapietage sowie Leiter des Curriculums Psychosomatische Medizin (ÖÄK Diplom Psychosomatische Medizin) am Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung, Schloss Hofen/ Bodensee/ Österreich

Klinische und Seminar-, Ausbildungs-, Vortrags- und Lehrtätigkeit in London, Deutschland und Österreich

Verfasser zahlreicher Publikationen und innovativer Beiträge in den Gebieten Muskelphysiologie, Psychiatrie, Psycho- und Familientherapie, Psychosomatik und Psychotraumatologie.

PUBLIKATIONEN

DIE VISUELLE ANALYSE VON GENOGRAMMEN

Heinl, P. (1985) The image and visual analysis of the geneogram, Journal of Family Therapy, 7, 213-229

Heinl, P. (1987) Die Technik der visuellen Analyse von Genogrammen
 (Familienstammbäumen), Familiendynamik, II, 118-138

Heinl, P. (1987) Visual geneogram work and change: a single case study. Journal of Family Therapy, 9, 281–291

Heinl, P. (1988) Kontext und Kommunikation: Koordinaten des Genogramms (Familienstammbaums), Integrative Therapie, Junfermann, Paderborn, 365–375

 

 

FAMILIENSKULPTUREN – DIE INTERAKTIONSSKULPTUR

Heinl, P. (1986) Die Interaktionsskulptur, Integrative Therapie, 1-2, 77-109.

Heinl, P. (1987) The interactional sculpt: Examples from a training seminar, Journal of Family Therapy, 9, 189-198

 

 

DIE LANGZEITFOLGEN VON KRIEGSKINDHEITSTRAUMATISIERUNGEN

Heinl, P. (1994) “Maikäfer flieg, dein Vater ist im Krieg …” Seelische Wunden aus der Kriegskindheit, Kösel: München (8. Auflage) sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (2001) Splintered Innocence. An Intuitive Approach to Treating War Trauma, Brunner-Routledge, London–New York sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

 

 

DIE LANGZEITFOLGEN VON AUTORITÄREM MISSBRAUCH

Heinl, P. (2001) Splintered Innocence. An Intuitive Approach to Treating War Trauma, Brunner-Routledge, London–New York, sowie (2015) Thinkaeon, London, Kapitel 5

Siehe Seminar: 1001 Macht

 

 

DIE TRANSGENERATIONELLE TRANSMISSION VON TRAUMATISIERUNGEN

Heinl, P. (1994) “Maikäfer flieg, dein Vater ist im Krieg …” Seelische Wunden aus der Kriegskindheit, Kösel, München (8. Auflage) sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (2001) Splintered Innocence. An Intuitive Approach to Treating War Trauma, Brunner-Routledge, London–New York sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (1998) Sich selbst organisierendes Denken in der Exploration früher familiensystemischer Erfahrungen, Systhema, 12. Jahrgang, 44-55

Heinl, P. (2006) Rumpelstilzchen, Teufel, Superman und … Hüftschmerz: Das systemische und therapeutische Potenzial von Intuitiver Diagnostik, Systhema 3, 20. Jahrgang, 257-269

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

 

 

THERAPIE IM SPRACHLOSEN RAUM UND DAS KONZEPT DES KOMMUNIKATIONSKÖRPERS

Heinl, P. (1991) Therapie im sprachlosen Raum: HWS-Trauma in der Kindheit, Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik, 36, 324-330

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

 

 

OBJEKTSKULPTUREN

DAS UNBEWUSSTE SEHEN, DIE EXPLORATION UNBEWUSSTER ERFAHRUNGEN UND TRAUMEN

Heinl, P. (1988) Object sculpting, symbolic communication and early experience: a single case study, Journal of Family Therapy, 10, 167- 178

Heinl, P. (1994) “Maikäfer flieg, dein Vater ist im Krieg …” Seelische Wunden aus der Kriegskindheit, Kösel, München (8. Auflage) sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (2001) Splintered Innocence. An Intuitive Approach to Treating War Trauma, Brunner-Routledge, London–New York sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

 

 

KONZEPTE DER PSYCHOSOMATISCHEN ORTHOPÄDIE

DIE FASZINATION DES KÖRPER-SEELE-DENKENS

Heinl, H. and Heinl, P. (2004) Körperschmerz–Seelenschmerz. Die Psychosomatik des Bewegungssystems. Ein Leitfaden, Kösel, München (6. Auflage) sowie (2015) Thinkaeon, London

Siehe Sektion Hommage HH

 

ITHINKCURRICULA

DEN GLOBUS DES EIGENEN DENKENS ENTDECKEN

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

Siehe auch Ausschreibungstext des iThinkCurriculums

 

 

INTUITIVE DIAGNOSTIK

DIE ENTWICKLUNG EINER ‘BILDGEBENDEN’ DIAGNOSTIK UND THERAPIE

Heinl, P. (1994) “Maikäfer flieg, dein Vater ist im Krieg …” Seelische Wunden aus der Kriegskindheit, Kösel, München (8. Auflage) sowie (2015) Thinkaeon, London

Heinl, P. (2006) Aufbruch in den Denkraum: Intuitive Diagnostik und Datentransfer zwischen mobilen psychoneurobiologischen Kommunikatoren. In Remmel, A. et al (Hrsg) Körper und Persönlichkeit, Schattauer, Stuttgart

Heinl, P. (2004) Intuitive Diagnostik früher Erfahrungen, Autologik und kommunikativer Feedbackkreis, Gestalttherapie, 18. Jahrgang, 2, 22-33

Heinl, P. (2006) Trümmer, Trauma und Transmission im Spiegel der Intuitiven Diagnostik: Die unbewusste Übertragung von Kriegstraumata auf nachfolgende Generationen, Gestalttherapie 20, 1, 151-162

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

 

 

DAS KONZEPT EINER ‘UNBEWUSSTEN’ MEDIZIN

DIE GOLDENEN KÖRNER DES EIGENEN DENKENS BEIM AUFSPÜREN DIAGNOSTISCHER ERKENNTNISSE

Heinl, P. (2008) Die Schlinge um den Hals … der Logik? Plädoyer für eine unbewusste Medizin: Intuitive Diagnostik als bildgebende Droge bei der Behandlung einer transgenerationellen Schmerzsymptomatik, Systhema 3, 20. Jahrgang, 257-269

Heinl, P. (2014) Licht in den Ozean des Unbewussten. Vom intuitiven Denken zur Intuitiven Diagnostik. Ein Leitfaden in den Denkraum, Thinkaeon, London

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